Das 1. Quartal 2018


Liebe Freunde unserer Veranstaltungen

Nun haben wir das Neue Jahr 2018 — möge es für Sie und uns ein insgesamt gutes Jahr werden, für viele hoffentlich ein besseres als das vergangene!

  • Im Januar finden wir einen besonderen Ort an der St. Johannis Kirche.
  • Im Februar besuchen wir die Niederlande.
  • Im März treffen wir auf ungewöhnliche Buchstaben.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen im Juli und August erheben wir jeweils eine Kostenpauschale von 6 € für Nicht-Mitglieder, Mitglieder zahlen 5 €.
Der Verein haftet nicht für Unfälle oder sonstige Schäden während der Veranstaltung und auf dem Hin- und Rückweg.

Die Teilnehmerzahl ist zum Teil begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Im Verhinderungsfall bitten wir um rechtzeitige Absage.

Telefonische Anmeldung: 030 939 533 55 (Weiterschaltung)
Anmeldung per e-mail


Sie können hier unser aktuelles Programm herunter laden: Flyer-Download

Sonnabend, 20. Januar 2018
12:30 Uhr

Ibn-Rushd-
Goethe-
Moschee

Die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee wurde am 16. Juni 2017 eröffnet. Sie besitzt noch kein eigenes Gebäude, sondern benutzt zur Zeit einen Raum in einem Nebengebäude der evangelischen Kirche St. Johannis in Berlin-Moabit.
Ihre Gründung geht maßgeblich auf die Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ateş zurück. Eine Moschee, in der Sunniten, Schiiten und Aleviten nebeneinander beten – Männer und Frauen. Doch diese Moschee soll allen Interessierten zur Verfügung stehen – nicht nur Moslems, sondern auch Juden und Christen. „Aber wir gehen noch einen Schritt weiter”, sagte einer der sieben Gesellschafter, der Freiburger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi, auch die Anwesenheit von Atheisten sei ausdrücklich erwünscht.

Namensgeber der Moschee ist der Gelehrte Ibn Rushd (1126–1198), der in Andalusien und Marokko lebte und als Kommentator der Schriften des Aristoteles hervortrat. Johann Wolfgang von Goethe wird mit der Erwähnung für seine Hochschätzung der islamischen Kultur gewürdigt.

Anmeldung unter den Nummern 030 939 533 53 und 030 939 533 55 (Weiterschaltung)


Treffpunkt:
Alt-Moabit 25
10559 Berlin

Mittwoch, 7. Februar 2018
15:00 und 16:00 Uhr

Die
Niederländische
Botschaft

Die Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin ist die diplomatische Vertretung der Niederlande, Arubas, Sint Maartens und Curaçaos in Deutschland.
Nachdem das ehemalige Niederländische Gesandtschaftsgebäude im Botschaftsviertel im 2. Weltkrieg zerstört und dessen Grundstück 1957 verkauft worden waren, ergab sich infolge der deutschen Wiedervereinigung die Notwendigkeit für ein repräsentatives Botschaftsgebäude in Berlin.

Den Auftrag zum Entwurf erhielten die Architekten Rem Koolhaas – von ihm stammt auch das Koolhaas-Haus am Checkpoint Charlie – und Ellen van Loon aus Rotterdam. Neben den Vorgaben des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten in Den Haag mussten auch die städtebaulichen Vorschriften der Stadt Berlin erfüllt werden. Es entstand ein international viel beachtetes Gesamtkunstwerk. Der Entwurf für das Botschaftsgebäude wurde mit dem Architekturpreis Berlin 2003 und mit dem Mies van der Rohe Award for European Architecture 2005 ausgezeichnet.

Die Eröffnung des Gebäudes fand am 2. März 2004 durch die niederländische Königin Beatrix und die Außenminister Joschka Fischer Deutschland) und Bernard Bot (Niederlande) statt.

Anmeldung unter Angabe von Name, Geburtsdatum, Ausweisnummer und gewünschter Uhrzeit unter den Nummern 030 939 533 53 und 030 939 533 55 (Weiterschaltung) unerlässlich bis 29. Januar.



Treffpunkt:
Klosterstraße 50
10179 Berlin

Freitag, 16. März 2018
16:00 Uhr

Das
Buchstaben-
museum

Buchstabenmuseum ist die Bezeichnung für ein Museumsprojekt, das zum Ziel hat, interessante typografische Objekte aus dem öffentlichen Raum – meist dreidimensionale Gebäudebeschriftungen – zu sammeln und zu bewahren, zu dokumentieren und dauerhaft auszustellen. Das Museum befindet sich seit 2016 im Stadtbahnbogen am Bahnhof Bellevue, war aber bisher noch nicht für Publikumsverkehr zugänglich.

Die Betreiber sehen in ihrem Projekt eine kulturelle, auch konservatorische Aufgabe in einer Situation, in der visuelle Gestaltungselemente, die typisch waren für das Stadtbild des 20. Jahrhunderts, immer häufiger verschwinden. Traditionelle, relativ aufwändige Herstellungsverfahren, etwa handwerklich individuell hergestellte dreidimensionale Schriften mit Leuchtröhren, werden zunehmend ersetzt durch neue Technologien wie LEDs, Großbildschirme usw.

Die Ausstellungsstücke werden mit Basisinformationen versehen wie Schriftart, Datierung, Ort der Anbringung, Material usw. Darüber hinaus interessieren der historische Hintergrund sowie besondere Geschichten, die mit einzelnen Exponaten verbunden sind.

Anmeldung erwünscht unter
030 939 533 53 und 030 939 533 55 (Weiterschaltung)


Ort:
Stadtbahnbogen 424
(von der Flensburger Straße erreichbar)
10557 Berlin
Aktualisiert am 18.01.2018
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