Das 1. Quartal 2019


Liebe Freunde unserer Veranstaltungen

Der Vorstand des Heimatvereins wünscht Ihnen für das neue Jahr alles erdenklich Gute, erleben Sie zahlreiche angenehme und heitere Stunden und viele Tage bei guter Gesundheit.
Mit den drei Veranstaltungen, die wir für dieses Quartal vorbereitet haben, meinen wir, Neues und Interessantes anzubieten.

  • Im Januar besuchen wir das wohl weltweit älteste „Gesundheitsamt”.
  • Im Fehruar geht es in die ROSA RÖHRE.
  • Im März erleben wir „live” einen Kunst-Guss mit Bronze.

Für die Teilnahme an den Veranstaltungen erheben wir jeweils eine Kostenpauschale von 6 € für Nicht-Mitglieder, Mitglieder zahlen 5 €.
Der Verein haftet nicht für Unfälle oder sonstige Schäden während der Veranstaltung und auf dem Hin- und Rückweg.

Die Teilnehmerzahl ist zum Teil begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich bzw. erwünscht. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Im Verhinderungsfall bitten wir um rechtzeitige Absage.

Telefonische Anmeldung: 030 939 533 55 (Weiterschaltung)
Anmeldung per e-mail


Sie können hier unser aktuelles Programm herunter laden: Flyer-Download

Mittwoch, 23. Januar 2019
14:00 Uhr oder 15:30 Uhr

Das Museum im
Robert Koch
Institut

Das Robert Koch-Institut hat die Gesundheit der Bevölkerung (Public Health) im Blick und ist eine der ältesten Einrichtungen dieser Art weltweit. Von der Gründung 1891 bis 1904 wurde es von Robert Koch, geb. 1843, geleitet. Wesentliche Grundlage der Arbeit des Instituts ist die Forschung.
Seit mehr als 100 Jahren gibt es ein Museum im Robert Koch-Institut. Aber jahrzehntelang blieb es unverändert und war im Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit wenig präsent. Erst 2017 wurde die Ausstellung neu konzipiert und erweitert.

Zu sehen ist nunmehr, wie sich das wissenschaftliche Bild von Gesundheit und Krankheit gewandelt hat, wie das Robert Koch-Institut Risiken und Schutzfaktoren für die Gesundheit der Bevölkerung erforscht und welche Bedeutung die Entdeckungen Robert Kochs und seiner Schüler bis heute haben.

Robert Koch starb 1910 während eines Kuraufenthalts in Baden-Baden. Seine Asche wurde in einem Mausoleum, das für Museumsbesucher zugänglich ist, im Institut beigesetzt.

Anmeldung bis 21. Januar unter Angabe der bevorzugten Uhrzeit unter den Nummern 030 939 533 53 oder 030 939 533 55 (Weiterschaltung)


Ort:
Nordufer 20
13353 Berlin

Donnerstag, 14. Februar 2019
16:00

Die
„Rosa Röhre”
im Tiergarten

Wer hat sich nicht schon einmal über die große Röhre mit dem kastenförmigen Bau am Landwehrkanal nahe dem Charlottenburger Tor gewundert.
Sachkundige bezeichnen das 1974 nach Plänen von Ludwig Leo errichtete Gebäude als ein architektonisches Highlight der Nachkriegsmoderne in Berlin, ein markantes und einzigartiges Gebäude, das der Öffentlichkeit nur selten zugänglich ist. In ihm befindet sich der Strömungskanal der über 100 Jahre alten ehemaligen Versuchsanstalt für Wasserbau und Schiffbau (VWS), die vor über zehn Jahren geschlossen wurde.
Bis 2017 wurde das Bauwerk mit großem Aufwand in 5 Jahren aus Geldern der Wüstenrot-Stiftung mit Respekt vor diesem besonderen Gebäude saniert. Gegenwärtig wird der in der Fachsprache UT2 (Umlauftank 2) genannte Experimentierplatz vom Bereich „Schiffs- und Meerestechnik” der TU Berlin betrieben, wo dieses Fach selbstverständlich auch studiert werden kann.
Es bleibt nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass vor Ort gemachte Fotos nicht kommerziell verwendet werden dürfen und dass seitens der Einrichtung kein Eintrittsgeld erhoben wird.

Achtung Teilnahmebeschränkung: 20 Personen
Anmeldung bis 11. Februar unter den Nummern 030 939 533 53 oder 030 939 533 55 (Weiterschaltung)



Ort:
An der blauen Brücke
Müller-Breslau-Straße
10623 Berlin

Mittwoch, 13. März 2019
11:30 Uhr

Die
Bildgießerei
Hermann Noack

Die Bildgießerei Noack wurde 1897 gegründet und ist seit nunmehr vier Generationen in Berlin ansässig. Bis 2009 befand sich ihr Firmensitz in der Fehlerstraße in Friedenau. Seit 2010 bildet sie das Herz des neuen Skulpturenzentrums im Norden von Charlottenburg. Der Standort am Ufer der Spree erlaubt kurze Wege zu den Partnerwerkstätten und Dienstleistern der Bildgießerei.
Aufgrund ihrer innovativen und stets auf traditionelle Handwerkskunst gründenden Leistungen genießt das Familienunternehmen, gegenwärtig von Hermann III und Hermann IV geführt, ein internationales Renommee. Seit Jahrzehnten ist und war die Firma weltweit für ihre Auftraggeber tätig, z.B. für Käthe Kollwitz, Georg Kolbe und Henry Moore.
Durch die Neuherstellung prominenter Denkmale, wie der Quadriga von Schadow, oder die Restaurierung der Viktoria von Drake auf der Siegessäule hat die Bildgießerei das Berliner Stadtbild mit geprägt und bewahrt.
Die Geschichte der Skulptur im 20. Jahrhundert ist eng mit dem Namen Noack verbunden.

Im Rahmen des Besuches werden wir u.a. einen Guss in der Werkstatt miterleben.

Achtung Teilnahmebeschränkung: 20 Personen
Anmeldung bis 11. März unter den Nummern 030 939 533 53 oder 030 939 533 55 (Weiterschaltung)



Ort:
Am Spreebord 9
10589 Berlin
Aktualisiert am 05.01.2019
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